FedEx bestellt 2.000 Elektro-Lkw von Harbinger für über 300 Millionen Dollar
Der Paketdienst erwartet durch die E-Flotte rund 800 Millionen Dollar Diesel-Einsparungen über 20 Jahre, dazu kommen mehr als 1,7 Millionen Tonnen vermiedenes CO2.
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Der Paketdienst erwartet durch die E-Flotte rund 800 Millionen Dollar Diesel-Einsparungen über 20 Jahre, dazu kommen mehr als 1,7 Millionen Tonnen vermiedenes CO2.
Nur zweieinhalb Jahre nach Baubeginn läuft im niederbayerischen Irlbach-Straßkirchen die Serienproduktion der neuen Gen6-Hochvoltbatterien an, die ersten Packs gehen an das Münchner i3-Werk.
Während der Autoverband ACEA vor einer Zell-Lücke warnt, kommt die Denkfabrik Transport & Environment zum Gegenteil: Schon 2027 reicht die EU-Produktion für geförderte Firmenwagen, bis 2030 auch für Privatwagen.
Die Stiftung Umweltenergierecht hat geprüft, ob Deutschland das Planfeststellungsverfahren für die Ertüchtigung von 110-kV-Verteilnetzen abschaffen kann, und stößt dabei auf Grenzen durch EU-Umweltrecht.
Weil der Batteriezulieferer ACC zu wenig Long-Range-Zellen liefert, legt Stellantis die Werke in Sochaux und Rennes vom 22. bis 30. Oktober still, Mulhouse pausiert aus anderen Gründen ebenfalls.
Laut einer neuen T&E-Analyse sind Elektro-Lkw in sechs von neun EU-Kernmärkten bereits bei den Gesamtbetriebskosten billiger als Diesel-Modelle, in Deutschland sparen Speditionen bis zu 85.000 Euro über fünf Jahre.
Nach 19 Neuzulassungen in acht Monaten dünnt Nio sein deutsches Werkstattnetz auf einen einzigen eigenen Standort aus.
Wegen steigender Nachfrage streicht Volkswagen Sonderschichten in Wolfsburg und schiebt sie stattdessen zu ID.7 und ID.3 Neo, mitten im laufenden Sparprogramm für die beiden reinen E-Werke.
Investoren kaufen gezielt Windparks am Ende ihrer Laufzeit, nicht wegen der alten Anlagen, sondern wegen der Fläche: Repowering kann den Ertrag verdrei- bis vervierfachen, doch das gesetzliche Zeitfenster dafür schließt sich schon 2030, für manche Vorhaben faktisch schon Ende 2026.
Der US-Batterieentwickler Factorial und der japanische Materialkonzern Mitsui Kinzoku wollen gemeinsam die sulfidbasierte Solstice-Plattform von der Entwicklung in die industrielle Fertigung bringen.
Rein rechnerisch kommen auf 2,6 Millionen E-Autos in Deutschland bereits 1,5 Millionen Ladepunkte, trotzdem bleiben viele Standorte unterversorgt, während andere brach liegen.
Die MV Yampu transportiert jährlich 2,7 Millionen Tonnen Kalkstein durch Südaustralien und lädt sich dank eines 6.758 kWh starken Batteriesystems selbst, ganz ohne Diesel-Generatoren an Deck.
Zusammen mit dem Aachener Startup Cylib hat Porsche erstmals Batteriezellen gefertigt, deren Kathoden-Aktivmaterial vollständig aus recycelten Rohstoffen der eigenen Fahrzeuge stammt, ab 2028 sollen daraus gewonnene Rohstoffe in die Serienproduktion fließen.
Der Bund startet den Bau des Lkw-Schnellladenetzes an deutschen Autobahnen, doch Speditionsverband und Forschung sehen den eigentlichen Flaschenhals woanders.
Auf der IAA Transportation in Hannover stellt Electreon mit Lite DOT ein stationäres Wireless-Ladesystem für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vor, das bis zu 11 kW liefert und ohne Kabel, Stecker oder Aushubarbeiten funktioniert.
Der neue Elektro-Lkw läuft im schwedischen Tuve vom Band, außerdem zeigt Volvo Trucks auf der IAA Transportation erstmals einen elektrischen 80-Tonner.
BYD-Vizechefin Stella Li bestätigt ein Demonstrationsfahrzeug mit Feststoffbatterie für 2027, die Massenproduktion soll aber erst um 2030 folgen.
Nach 280 Ladezyklen zeigt sich in Batteriezellen eine messbare Verschiebung zwischen den Lithium-Isotopen Lithium-6 und Lithium-7, die Rückschlüsse auf die Alterungsmechanismen im Zellinneren erlaubt.
Ein neuer Vorschlag zur Vergaberechtsreform soll Behörden erlauben, Anbieter aus Drittstaaten wie China einfacher von Ausschreibungen für Elektrobusse, Ladeinfrastruktur und Fuhrparks auszuschließen, verpflichtend wird das aber nicht.
Engie Vianeo und der Port of Kiel haben acht Ladepunkte für E-Lkw in Betrieb genommen, die erste deutsche Anlage des französischen Betreibers und Startpunkt für ein bundesweites Netz.
Mercedes-Benz Trucks hat 27 batterieelektrische eActros 600 an Amazon übergeben, bis Ende 2026 sollen es mehr als 50 sein.
Seit dem 23. Dezember 2025 rechnet der Netzbetreiber Abregelungen direkt mit Anlagenbetreibern ab, bei jeder vierten Anlage kommt es laut node.energy zu einer Doppelabregelung, die zur teuren Rechnung wird.
Audi bringt den A2 als Elektroauto zurück, gebaut auf MEB+ mit bis zu 646 Kilometer Reichweite und Vehicle-to-Home-Funktion für den Hausspeicher.
Laut dem neuen 'EV Transition Check' des International Council on Clean Transportation zahlen E-Auto-Fahrer in Europa 2025 im Schnitt ein Drittel weniger für den Betrieb als Benziner-Fahrer, und auch bei der Anschaffung ziehen Elektroautos gleich.